Pristerjubiläum 2013 – 4 Jubilare

Am Fest ,,Maria Aufnahme in den Himmel,, machte das ganze Dorf mit, seinen Pfarrer und drei Priester aus der Gemeinde Lüsen zu ihrem Priesterjubiläum gebührend zu feiern. Festprediger war Kanonikus Paul Rainer

Priesterjubiläum_2013_01

Das Fest begann bereits am Vorabend mit dem Einzug der Jubilare, der Musikkappelle, Schützenkompanie, Feuerwehr und Ehrengäste in die Pfarrkirche. Kanonikus Rainer stellte dort die Beziehung der Menschen zur Kirche ins Zentrum seiner Überlegungen. Mit dem Aufruf, über den Christlichen Glauben nachzudenken, schloss er seine Ausführungen. Nach einer Marienandacht begaben sich alle Teilnehmer durch das mit das Fensterbildern geschmückte Dorf zum Buffet auf dem Widumplatz, wo die Schützenkompanie den Jubilaren zu Ehren einer Salve schoss.

Zum feierlichen Kirchgang versammmelten sich am folgenden Festtag erneut viele Leute, die Musikappellen, die Feuerwehr, die Schützen und Verwandte der Jubilare auf dem Dorfplatz. Am Eingang zum Friedhof Wurden die Jubilare von Janina Kaneider und Max Federspieler mit einem sinnvollen Gedicht überrascht. In der festlich geschmückten Pfarrkirche begrüßte Evi Fischnaller, die Präsidentin des Pfarrgemeinderates, die Geistlichkeit, Ordensleute und die Bevölkerung. Anschließend dankte sie den Jubilaren, die vor 50 bis 55 Jahren dem Herrn zu folgen gelobten und ihr Leben- wie Maria- in sienen Dienst Stellten.

Oswald Oberhauser, Pfarrer von Rentsch bei Bozen, stand dem in Konzelebration von Alfred Kugler, Richard Oberhauser, Johannes Federspieler, Paul Rainer und Ambros Stampfelgehaltenen sowie vom Pfarrchor mitgestalten Festgottesdienst vor. ,,Wem Christus begegnet und ihn ruft, das hat Gründe,,, sagte Paul Rainer bei der Predigt und fragte, ob sich die Menschen berufen lassen. ,, die Eltern unserre Jubilare waren Bauersleute, ihre Söhne sind Geistliche Geworden. Wo und Wann ist ihnen Christus Begegnet?,, Anhand von Beispielen aus Fernost Bestätigte Rainer, Dass die Kirche ihr Überleben dem Gebet und dem Glauben in den Familien verdanke. Das Christentum brauche auch der Priester, die das heilige Messopfer feiern betonte er.,,Wir müssen zurück zu den Wurzeln des Christentums im gläubigen Elternhaus, dann wird Gott unsere Seminarien erneut füllen und wieder mehr Männer zur Verkündigung berufen“, meinte Rainer.

Nach dem Festgottesdienst fand die Feierliche Prozession mit dem Allerheiligsten durch das Dorf statt.Richard Oberhauser trug die Monztranz. Die Jubilare lasen die drei Evangelien. Nach dem Segen in der Kirche weihte der Pfarrer traditionsgamäß zum Hochfest der Gottesmutter Maria die Sträuße von Kräutern und Blumen.

 Im Bild v.links Bürgermeister Josef Maria Fischnaller, Pfarrgemeinderätin Evi Messner Kaser,Eduard Nagler Bruder der Comboni Missionare,Pfarrer Alfred Kugler,Oswald Oberhauser Pfarrer von Rentsch in Bozen,Richard Oberhauser St.Josefs-Missionar in Absam in Tirol,Ambros Stampfl Chorherr der Augustiner im Kloster Neustift,Kanonikus Paul Rainer,Pfarrgemeindepräsidentin Evi Mair Fischnaller und Pfarrmesner Alois Hinteregger

Im Bild v.links Bürgermeister Josef Maria Fischnaller, Pfarrgemeinderätin Evi Messner Kaser,Eduard Nagler Bruder der Comboni Missionare,Pfarrer Alfred Kugler,Oswald Oberhauser Pfarrer von Rentsch in Bozen,Richard Oberhauser St.Josefs-Missionar in Absam in Tirol,Ambros Stampfl Chorherr der Augustiner im Kloster Neustift,Kanonikus Paul Rainer,Pfarrgemeindepräsidentin Evi Mair Fischnaller und Pfarrmesner Alois Hinteregger

Nach einem Erinerungsfoto in der Pfarrkirche folgte die Ansprache des Bürgermeister Josef Maria Fischnalle auf dem Widumplatz. Er hieß alle herzlich willkommen und freuten sich mut den Jubilaren:,,Sie sind ihrer Berufung tritz des Wandels in den vergangenen 50 Jahren treu geblieben, begleitn menschen, begeistern und trösten sie“, sagte Fischnaller. Sie hätten den Schritt der Berufung nie bereut und vieles erlebt. Als Botschafter der Gemeinde seien sie beim Heimatfernentreffen mit dem Ehrenzeichnen von Lüsen ausgezeichnet worden und sieen auch weiterhin in der Gemeinde stets willkommen. Er wünschte ihnen viel Gesundheit und alles Gute, denn ohne Priester gehe es nicht, sagte er.

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